Über 30 Sessions – 2.535 Minuten Content

Unser Content Management Team Neno Loje, Bernd Marquardt und Stefan Lieser garantiert Ihnen ein gewohnt erstklassiges Vortragsprogramm. Freuen Sie sich auf über 30 Vorträge in denen Sie an zwei Tagen 2.535 Minuten technologisch tiefgreifendes Wissen, Insidertipps und Best Practices rund um Development Prozesse, Advanced Coding, Patterns und Co. erhalten.


Advanced Coding & Patterns
Deep Dive
Development Prozesse

Advanced Coding & Patterns

Verteilte Software für Normalsterbliche

Software verteilt betreiben ist eine hohe Kunst, wenn man Google oder Twitter heißt. Für Normalsterbliche sollte es jedoch einfacher sein. WCF hat zwar versprochen, Verteilung einfach(er) zu machen – doch wer kennt sich wirklich aus mit all den Konzepten und Optionen? Ralf Westphal und Thomas Scheller demonstrieren, dass es auch anders gehen kann. Im Verlauf des Vortrags bringen sie schrittweise eine monolithische Desktopanwendung „in die Cloud“. Dabei verteilen sie deren Code nicht nur, sondern machen ihn auch asynchron. Möglich macht das der Open Source Kommunikationsframework Xcoordination Application Space als Wrapper für WCF, MSMQ, Azure oder auch Jabber/XMPP.
Sprecher: Thomas SchellerRalf Westphal

IronRuby for .NET Developers

Nach einer kurzen Einführung in die Programmiersprache Ruby, wird Ihnen in diesem Vortrag die .NET Implementierung IronRuby vorgestellt. Warum dynamische Sprachen so wichtig sind und worin deren Vorteile liegen, wird anhand von praktischen Beispielen demonstriert. Neben dem Zugriff auf .NET Assemblies sehen Sie auch, wie Sie die Dynamic Language Runtime (DLR) in CLR Anwendungen optimal nutzen.
Sprecher: Thorsten Hans

Cloud Storage – Datenspeicherungstechnologien in Windows Azure

Die Windows-Azure-Plattform enthält eine Reihe von Datenspeicherungstechnologien. Von relationalem Speicher über BLOB Store bis hin zu Queues ist alles da. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Azure-Komponenten zum Speichern von Daten und Sie sehen insbesondere am Beispiel von SQL Azure, BLOB Store und Queues die praktische Anwendung.
Sprecher: Rainer Stropek

TypeMock Isolator, Mock-Framework für Brownfield und mehr

Wer Software "auf der grünen Wiese" entwickelt, ist meist fein raus: aktuelle Erkenntnisse und Techniken können nach Herzenslust zum Einsatz kommen. Doch was tun bei bestehenden Projekten, so genanntem Brownfield, wo nicht alles zum Besten bestellt ist? Und was tun mit Teilen aus dem Framework, die nicht gut testbar sind? Der Vortrag zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Brownfield-Projekte mit der Hilfe des TypeMock Isolator automatisierten Tests unterzogen werden können. Ferner werden Beispiele gezeigt, wie Tests trotz Verwendung bestimmter Framework-Klassen, wie etwa WebClient, ganz einfach zu realisieren sind.
Sprecher: Stefan Lieser

Reactive Programming in Silverlight

In WPF und Silverlight wurde mit Reactive Programming ein zeitgemäßes Designparadigma für UserInterfaces eingeführt, auch wenn der Begriff dafür noch wenig verbreitet ist. In diesem Vortrag wird die Anwendung der dazugehörigen Patterns vorgestellt und gezeigt, wie man damit Views und View-Models baut, die sich leichter warten und testen lassen.
Sprecher: Stefan Lange

Test Driven Development mit Microsoft SharePoint 2010

Immer mehr große wie auch mittlere Unternehmen führen Microsoft SharePoint-Technologien in unternehmenskritischen Bereichen ein. Die Folge für Software-Entwickler: Sie müssen sich stärker professionalisieren und neuen Anforderungen gerecht werden. Die Einführung eines standardisierten, qualitativ hochwertigen Softwareentwicklungszyklus gestaltet sich hierbei als zentrale Herausforderung. In dieser Session sehen Sie, wie mit den Microsoft-eigenen Frameworks Pex & Moles sowie auch mit dem 3rd Party-Produkt Typemock, ein testgetriebener und lose gekoppelter Entwicklungsansatz auf SharePoint-Basis realisiert werden kann.
Sprecher: Andreas Aschauer

Blauer Himmel – Windows Azure in der Praxis

Cloud Computing ist in aller Munde. Microsoft ist mit seiner Windows Azure Plattform auf den Zug aufgesprungen, grenzt sich von Mitbewerbern jedoch dadurch ab, dass nicht Infrastruktur gemietet wird, sondern Entwicklern fertige Services angeboten wird. Was kann Azure? Aus welchen Teilen besteht die Plattform? Für wen macht Azure Sinn und für wen nicht? Rainer Stropek übernimmt in dieser Session die Rolle des Fremdenführers und leitet Sie durch die Microsoft-Seite des Cloud Computings. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Azure für Sie von Bedeutung ist, dann sind Sie in diesem Vortrag richtig.
Sprecher: Rainer Stropek

Deep Dive

Entity Framework 4.0 in der Praxis

In Entity Framework 4.0 ist vieles besser geworden, aber noch nicht alles bestens. Dr. Holger Schwichtenberg nutzt das Entity Framework schon seit drei Jahren in diversen Projekten. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des Datenbankzugriffs mit dem Entity Framework (für Teilnehmer, die bisher nicht damit arbeiten) geht es in diesem Vortrag in die Praxis: Zugriff auf verschiedene Datenbanken, Lebenszyklus des Kontextes, Optimierung von Abfragen, Entity Framework mit Webservices in verteilten Systeme, eigene Code-Generierung und komplexere Mapping-Szenarien.
Sprecher: Holger Schwichtenberg

WCF RIA Services als universelles Backend

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Sprecher: Hannes Preishuber

Hardcore Debugging im C++ und .NET-Umfeld

Mal eben einen Breakpoint setzen oder ein paar Ausgaben ergänzen führt häufig zum Erfolg bei der Fehlersuche. Aber nicht jeder Fehler lässt sich auf diesem Weg finden. Diese Session setzt da an, wo das schrittweise Ausführen einer Anwendung aufhört. Lernen Sie, was Breakpoints alles können, wie Ihre Anwendung Ihnen im Fehlerfall auch ohne Trace-Ausgaben viel erzählt und wie ein Fehler auch nach einem Absturz noch untersucht werden kann. Neben praktischen Beispielen der Fehlersuche erhalten Sie in dieser Session das nötige Wissen, um auch versteckten Fehlern auf die Schliche zu kommen.
Sprecher: Matthias Wedemeyer

Reflection im Detail

Wenn über Reflection geredet oder geschrieben wird, geht es im Wesentlichen darum, Informationen über Typen zu ermitteln und aufzulisten. Selten ist davon die Rede, Reflection gezielt in Anwendungen einzusetzen. Diese Session widmet sich genau dem zweiten Punkt und führt anhand eines Praxisbeispiels aus der Finanzbranche vor, wie mit Refelection und dem JIT-Compiler dynamische Produktbewertungen möglich sind und die Anwender dabei die Formeln frei editieren können. Lernen Sie in dieser Session neben den Grundlagen und der Verwendung von Reflection, wie Sie aus einer Anwendung heraus Code generieren, diesen übersetzen und mit Refelection aufrufen: dynamischer Code einmal anders.
Sprecher: Matthias Wedemeyer

Ein eigener Enterprise Service Bus mit WCF 4.0

Es muss kein kommerzieller ESB für einen sechsstelligen Betrag sein. Hören Sie in diesem Vortrag den Bericht von einem realen Projekt aus der Versicherungsbranche. Hier sehen Sie, wie sich Routing, Failover, Lastverteilung, Asynchronität, Testen von Services und Nachvollziehbarkeit mit .NET 4.0/WCF 4.0 auch selbst realisieren lassen. Nach einer kurzen Einführung in die Windows Communication Foundation sehen Sie insbesondere die erweiterten Features von WCF und ihren Einsatz in dem o.g. Projekt.
Sprecher: Holger Schwichtenberg

Schneller, weiter, höher – wie Architekten und Entwickler mit nichtfunktionalen Eigenschaften umgehen sollten

Die meisten Softwareentwicklungsprojekte scheitern nicht an ihren funktionalen Eigenschaften, sondern daran, dass sie nichtfunktionale Attribute wie Performanz, Skalierbarkeit oder Änderbarkeit verfehlen. Leider ist der Umgang mit diesen Eigenschaften alles andere als trivial. Und Technologien wie WCF, WF oder Windows Azure helfen zwar in diesem Zusammenhang, aber auch nur dann, wenn der architektonische Unterbau stimmt. Wie können also Entwickler und Architekten gezielt nichtfunktionale Eigenschaften angehen, indem sie die Architektur geeignet wählen? Welch Glück, dass genau für diesen Zweck Szenarios und Designtaktiken existieren. In diesem Vortrag lernen Sie diese Methoden kennen und Sie erhalten somit ein geeignetes Instrumentarium, um Ihre Softwaresysteme zum Fliegen zu bringen.
Sprecher: Michael Stal

Reserve C++

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Sprecher: Bernd Marquardt

Parallelisierung im Netzwerk – verteiltes Rechnen auf vielen Maschinen

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Sprecher: Bernd Marquardt

The Best of WCF 4.0

Die Windows Communication Foundation 4.0 bringt eine Vielzahl von Vereinfachungen sowie neue wichtige Features mit sich. In diesem Vortrag lernen Sie viele dieser neuen Features kennen, insbesondere auch die vereinfachte Konfiguration, Standard Endpoints, Protocol Mappings, Multiple Site Bindings, File-Less Activation, Service Discovery, Routing Service und Protocol Bridging.
Sprecher: Damir Dobric

The Best of WF 4.0 and AppFabric

Die neue Version des .NET Frameworks bringt eine neue Implementierung der Workflow Foundation mit sich. Diese ermöglicht die Entwicklung von modernen Enterprise-Applikationen, Workflow Services und lang laufenden Applikationen, was für die Anwendungsentwicklung der Schritt auf die nächste Evolutionsstufe sein wird. Weiterhin erfahren Sie in dieser Session, was das neue Microsoft-Produkt namens AppFabric kann und wie durch die tiefgehende Integration von WCF 4.0 und WF 4.0 mit der AppFabric und durch neue .NET „Analytik-Fähigkeiten“ die Entwicklung von neuen Applikationstypen ermöglicht.
Sprecher: Damir Dobric

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – Mit Architekturreviews Brandherde löschen

Nicht wenige Softwarearchitekturen geraten mit der Zeit in schwieriges Fahrwasser. Anforderungen lassen sich nicht oder nur mühsam umsetzen, das System ist fehlerhaft oder instabil, Meilensteine werden in schöner Regelmäßigkeit nicht eingehalten. Architektonische Erosion führt außerdem zu Softwaresystemen mit fehlender interner Qualität. Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, hilft nur noch, sich einen Überblick über Stärken und Schwächen es Systems zu verschaffen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Besser ist es freilich, schon von vornherein derartige Probleme zu verhindern. Als probates Mittel gelten hierfür Architekturreviews. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Arten von Architekturreviews beleuchtet, und Sie lernen, wie sich derartige Reviews sowohl zur Rettung als auch zur Prävention einsetzen lassen.
Sprecher: Michael Stal

Development Prozesse

Effiziente Projektkommunikation mit dem TFS-Projektportal

Gerade bei agilen Software-Projekten spielt die Transparenz eine große Rolle. Es ist wichtig, dass alle Projektbeteiligten über den aktuellen Zustand des Projektes informiert sind und auch aktiv beteiligt werden können. Hier schafft der TFS 2010 mit seinem auf SharePoint basierenden Projektportal eine effiziente Kommunikationsplattform, auf die alle Beteiligten auch außerhalb des Entwicklungsteams einfach zugreifen können. Das Portal lässt sich an die individuellen Anforderungen anpassen und stellt so wichtige Projektindikatoren für die unterschiedlichen Projektrollen übersichtlich dar. Endlich vorbei sind die Zeiten, in denen zahllose Excel-Dateien und andere Liste hin und her geschickt wurden und am Ende doch viel Information auf der Strecke geblieben ist. Der Vortrag stellt die Möglichkeiten des Portals vor und zeigt einige gängige Patterns mit denen Sie das Portal zur Verbesserung der Kommunikation im Rahmen Ihrer Projekte verwenden können. Dabei werden auch praktische Hilfen wie individuelle Erweiterung, Workarounds für gängige Probleme oder die Erstellung von situationsspezifischen Berichten gegeben.
Sprecher: Thomas Schissler

Test Management und UI Automation mit Visual Studio 2010

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Sprecher: Neno Loje

Behandlung von Scrum-Disfunctions

Ein Scrum-Projekt mit einem idealen Scrum-Team durchzuführen ist für den Scrum-Master ein Kinderspiel. Aber wann trifft man dieses ideale Team an, das sich optimal selbst organisiert, das alle geforderten technischen Kompetenzen abdeckt und dazu auch noch produktiv, motiviert und qualitätsbewusst ist? Was tun, wenn der Product Owner nicht tut, was er soll, sich zu oft in technische Belange einmischt oder zu wenig Zeit für das Projekt aufbringt? Was bedeutet es für das Projekt, wenn der Scrum-Master überfordert ist oder seine Aufgabe nicht richtig erfüllt, und wie geht man als Scrum-Team damit um? Diese interaktive Session ist nicht nur für Scrum-Master sondern für alle die Scrum nutzen oder nutzen wollen. Sie haben die Möglichkeit, interaktiv Situationen aus Ihrer Praxis einzubringen und diese mit dem Sprecher zu diskutieren. Dabei werden auch praktische Tipps, wie z.B. der Einsatz von Metriken, die Teamorganisation und der Unterstützung des Teams zur Selbstorganisation gegeben.
Sprecher: Thomas Schissler

Wie entwickelt Microsoft in der Developer Division

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Sprecher: Christian Binder

Vom Bug-Fix zum Release – Richtig integrieren und bauen mit Team Foundation Server

Die richtige Code-Promotion-Strategie hängt von verschiedenen Projektparametern, wie z.B. der Team-Konstellation oder der Gewährleistungsverpflichtung gegenüber den Kunden ab. Die Möglichkeiten, die der TFS hinsichtlich der Integration von Code-Änderungen über verschiedene Branches sowie der Integration mit Anforderungsmanagement und Bug-Tracking mit Hilfe des Build-Systems bietet, werden Ihnen in diesem Vortrag präsentiert und an Hand von Beispielen vertieft. Sie erhalten eine mögliche Strategie im Kontext eines .NET-Projektes.
Sprecher: Sven Hubert

Architecture Discovery, Validation und Modeling mit Visual Studio 2010

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Sprecher: Christian Binder

Der Entwicklungsprozess – von den Anforderungen zur lauffähigen Software

Mit wachsender Beliebtheit agiler Vorgehensmodelle wie Scrum oder XP scheint das Thema Entwicklungsprozess keine Rolle mehr zu spielen. Schließlich geben die agilen Modelle ja vor, wie eine Iteration strukturiert werden sollte. Allerdings wird dabei übersehen, dass diese agilen Modelle in der Regel bei der Definition der Anforderungen enden und es ab da dem Entwicklerteam überlassen ist, diese konkret umzusetzen. Ralf Westphal und Stefan Lieser weisen in ihrem Vortrag auf mögliche Probleme dieser Vorgehensweise hin und demonstrieren an einem Beispiel, wie ein Entwicklungsprozess konkret aussieht, der zu hoher innerer Qualität führt.
Sprecher: Ralf WestphalStefan Lieser

Requirements, Projektmanagement und Scrum mit Team Foundation Server 2010

Ob agil mit User Storys und Sprints, oder lieber mit festen Zeitplänen und MS Project: Der Visual Studio Team Foundation Server 2010 unterstützt Sie dabei, Ihre Projekte zentral zu verwalten und den Fortschritt allen Beteiligten transparent zur Verfügung zu stellen. Neu in der Version 2010 sind insbesondere neue Planungswerkzeuge (integriert in Microsoft Excel), einfachere Möglichkeiten zur Auswertung der Daten sowie die lang vermisste Unterstützung hierarchischer Strukturen und andere Verknüpfungstypen (von Requirements bis hin zu Test Cases). Dieser Vortrag richtet sich sowohl an bestehende TFS 2005/2008-Nutzer, die sich über die Neuerungen informieren möchten, als auch an Neueinsteiger, die bisher noch keinen TFS im Einsatz haben.
Sprecher: Neno Loje


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